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CRM im Mittelstand

CRM-Software für den Mittelstand: ein System statt zwei Datenbanken

Viele mittelständische Unternehmen pflegen Kundendaten in einem eigenen CRM und Aufträge im ERP. In SAP Business One sind die CRM-Funktionen Teil des ERP-Systems – Vertrieb, Service und Warenwirtschaft arbeiten auf demselben Datenbestand: Verkaufschance, Angebot, Auftrag und Servicefall hängen am selben Geschäftspartner wie Lieferung, Rechnung und Kontensaldo.

SAP Business One Gold Partner am Markt seit 1999 über 400 Kunden im Mittelstand Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

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400+Kunden im Mittelstand
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DACHBeratung, Einführung, Support
GoldSAP Business One Partnerstatus

CRM-Software im Mittelstand – kurz erklärt

CRM-Software (Customer Relationship Management) bündelt die Informationen zu Interessenten und Kunden an einer Stelle: Stammdaten und Ansprechpartner, Verkaufschancen, Angebote, Aktivitäten und Servicefälle. Bei der Auswahl einer CRM Software entscheidet im Mittelstand weniger der Funktionsumfang als die Frage, wo diese Daten liegen.

In SAP Business One ist CRM kein getrenntes Produkt. Die CRM-Funktionen sind im ERP-System bereits enthalten und arbeiten auf derselben Datenbasis wie Verkauf, Einkauf, Lager und Buchhaltung. Wer einen Kunden im Vertrieb öffnet, sieht Kontensaldo, Kreditlinie, offene Aufträge und laufende Verkaufschancen auf einer Oberfläche.

Praktisch heißt das: keine zweite Kundendatenbank, die abgeglichen werden muss, und keine Schnittstelle, die bei jedem Releasewechsel nachgezogen wird. Was im Angebot steht, steht auch im Auftrag, in der Lieferung und in der Rechnung.

Einordnung
CRM-Funktionsbereich innerhalb des ERP-Systems SAP Business One
Zielgruppe
mittelständische Unternehmen
Voraussetzung
bestehende oder neue SAP-Business-One-Installation
Datenbank
SAP HANA oder Microsoft SQL Server
Betrieb
Cloud oder On-Premise
Zugriff
SAP Business One Client und Web Client
Lizenzierung
je Benutzer, Funktionsumfang abhängig vom Lizenztyp
Einführung durch
init consulting AG, SAP Business One Gold Partner
Ausgangslage

Woran getrennte Systeme im Alltag scheitern

Die folgenden Situationen beschreiben typische Ausgangslagen in mittelständischen Unternehmen mit einem CRM neben dem ERP. Sie sind der Grund, warum eine Zusammenführung überhaupt zur Diskussion steht.

Zwei Stände desselben Kunden

Die neue Rechnungsanschrift wird im CRM gepflegt, die Rechnung geht an die alte. Welcher Stand gilt, klärt sich erst, wenn jemand reklamiert.

Der Vertrieb sieht den Auftrag nicht

Fragt der Kunde nach dem Liefertermin, beginnt eine interne Rückfrage. Die Information liegt im ERP, der Außendienst arbeitet im CRM.

Die Pipeline lebt in einer Tabelle

Der Forecast entsteht am Monatsende aus Zuruf und Tabellenblatt. Wie er zustande kam, lässt sich im Nachhinein nicht nachvollziehen.

Servicefälle ohne Vorgeschichte

Wer welche Zusage gemacht hat, was tatsächlich geliefert wurde und ob die Garantie noch läuft, steht in drei verschiedenen Ablagen.

Die Schnittstelle als Dauerthema

Jedes Update auf einer der beiden Seiten erzeugt Abstimmungsaufwand. Der Betrieb der Verbindung kostet mehr Aufmerksamkeit als geplant.

Auswertungen, die nicht zusammenpassen

Umsatz je Kunde im ERP, Aktivitäten je Kunde im CRM. Eine Aussage über den Aufwand hinter einem Umsatz lässt sich daraus nicht bilden.

Funktionsumfang

Was das CRM in SAP Business One abdeckt

Der hier beschriebene Funktionsumfang folgt den Produktunterlagen von SAP. Welche Bereiche eine konkrete Installation nutzt, hängt vom Lizenztyp und von der Einrichtung ab; die Quellen sind am Seitenende aufgeführt.

Geschäftspartner und Ansprechpartner

Profile von Kunden, Interessenten, Wiederverkäufern und Lieferanten mit Kontaktübersicht. Kontensalden, Kreditlinie, offene Aufträge und laufende Verkaufschancen sind auf einer Oberfläche erreichbar.

Verkaufschancen und Pipeline

Verkaufschancen lassen sich über den gesamten Verkaufszyklus verfolgen. Auswertungen nach Lead-Quelle, Gebiet, Branche oder Kunde bilden die Grundlage für die Ertragsprognose.

Angebot und Auftrag

Angebote entstehen direkt im System, lassen sich in Aufträge umwandeln und erlauben eine Verfügbarkeitsprüfung in Echtzeit. Nach einem gewonnenen Abschluss entsteht der Verkaufsauftrag ohne erneute Dateneingabe.

Aktivitäten und Kalender

Anrufe, Termine und Aufgaben werden geplant, mit Erinnerungen versehen und am Geschäftspartner dokumentiert. Die Historie bleibt damit beim Kunden und nicht im Postfach eines Mitarbeiters.

Service und Kundendienst

Serviceverträge, Serviceabrufe sowie Garantie- und Serviceinformationen werden im selben System geführt. Servicelevel lassen sich über Warnungen und Berichte überwachen, eine Lösungsdatenbank hält wiederkehrende Fälle fest.

Kampagnen

Marketingkampagnen lassen sich erstellen, pflegen, durchführen und auswerten – mit Bezug auf dieselben Geschäftspartnerdaten, die auch Vertrieb und Service verwenden.

Auswertungen und Prognose

Dashboards und interaktive Berichte für Verkaufsanalyse und Prognose. Weil Umsatz, Marge und Aktivität aus derselben Datenbasis stammen, lassen sie sich gegeneinander stellen.

Microsoft Outlook

Kontakte lassen sich in Microsoft Outlook anzeigen und mit dem System synchronisieren. Welche weiteren Outlook-Funktionen in Frage kommen, wird im Projekt geklärt.

Zugriff über den Web Client

Neben dem klassischen Client steht ein Web Client zur Verfügung. Für den Außendienst heißt das Zugriff auf Kunden- und Vorgangsdaten ohne installierte Anwendung.

Nutzen

Was sich dadurch in der täglichen Arbeit ändert

Vom Systemmerkmal zum geschäftlichen Ergebnis
MerkmalWas es im Arbeitsalltag bedeutetGeschäftliches Ergebnis
Eine Datenbasis Adresse, Ansprechpartner und Konditionen werden einmal gepflegt und gelten für Angebot, Lieferung und Rechnung. Weniger Korrekturen im Beleglauf, weniger Rückfragen zwischen Vertrieb und Innendienst.
Verkaufschance und Auftrag im selben System Aus der gewonnenen Chance entsteht der Auftrag, ohne dass Positionen erneut erfasst werden. Kürzere Zeit vom Zuschlag bis zur Auftragsbestätigung, weniger Übertragungsfehler.
Aktivitäten am Geschäftspartner Gesprächsverlauf, Termine und Zusagen stehen dort, wo auch Belege und Salden liegen. Vertretung und Nachfolge sind ohne Einarbeitungsverlust möglich.
Service im selben Datenbestand Der Servicefall kennt die gelieferte Seriennummer, den Vertrag und den Garantiestand. Schnellere Fallbearbeitung und belastbare Aussagen gegenüber dem Kunden.
Auswertung über Vertrieb und Warenwirtschaft Pipeline, Umsatz und Marge lassen sich nebeneinander betrachten. Entscheidungen über Kunden und Produkte auf einer gemeinsamen Zahlenbasis.
Einordnung

CRM im ERP oder eigenständiges CRM-System

Beide Wege sind tragfähig. Die Entscheidung hängt davon ab, wo im Unternehmen der größere Aufwand entsteht – in der Abstimmung zwischen zwei Systemen oder im Marketing, das über die Funktionen eines ERP-CRM hinausgeht.

Sachlicher Vergleich entlang der Kriterien, die in Auswahlprojekten den Ausschlag geben
KriteriumCRM als Teil von SAP Business OneEigenständiges CRM-System
DatenhaltungEin Geschäftspartner-Stamm für Vertrieb, Service, Logistik und Buchhaltung.Eigener Kundenstamm, der mit dem ERP abgeglichen wird.
SchnittstellenKeine Verbindung zwischen CRM und ERP nötig.Verbindung ist einzurichten und bei Releasewechseln zu pflegen.
Prozesskette Angebot bis RechnungDurchgängig im selben System, mit Verfügbarkeitsprüfung.Angebot im CRM, Auftrag im ERP – mit Übergabepunkt.
Auswertung über Umsatz und AufwandAus einer Datenbasis möglich.Erfordert Zusammenführung aus zwei Quellen.
Funktionsbreite im MarketingKampagnenverwaltung und Auswertung.Marktübliche Lösungen bieten hier in der Regel mehr, etwa automatisierte Strecken und Lead-Bewertung.
Benutzeroberfläche für den VertriebERP-Oberfläche, zusätzlich Web Client.Auf Vertriebsarbeit zugeschnittene Oberflächen.
Lizenz- und BetriebsaufwandEine Lizenzlandschaft, ein Betriebsmodell.Zwei Verträge, zwei Betriebsmodelle, zwei Ansprechpartner.

Die Angaben zur rechten Spalte beschreiben die Marktkategorie allgemein und beziehen sich nicht auf ein bestimmtes Produkt. Für einen Vergleich mit Ihrer konkreten Vorauswahl nehmen Sie die Liste bitte mit ins Gespräch.

Abgrenzung

Was das CRM in SAP Business One nicht leistet

Diese Punkte gehören vor die Entscheidung, nicht in das erste Projektgespräch nach der Unterschrift.

Es ist kein eigenständiges Produkt

Das CRM-Modul ist Bestandteil von SAP Business One. Ohne eine bestehende oder neue Installation des ERP-Systems lässt es sich nicht einsetzen und nicht getrennt lizenzieren.

Keine Marketing-Automation

Die Produktunterlagen beschreiben Kampagnen erstellen, pflegen, durchführen und auswerten. Mehrstufige E-Mail-Strecken, Lead-Bewertung nach Punkten oder Website-Tracking sind dort nicht als Funktion aufgeführt.

Nicht jede Lizenz enthält jeden Bereich

Der Funktionsumfang unterscheidet sich je Benutzertyp. Welche Rolle welchen Zugriff braucht, gehört in die Kalkulation – die Übersicht finden Sie unter Preise und Kosten.

Telefonie und Newsletterversand sind zu prüfen

Dokumentiert ist die Synchronisation von Kontakten mit Microsoft Outlook. Eine Anbindung von Telefonie oder eines Newsletterdienstes ist im Einzelfall zu klären und kann zusätzliche Komponenten erfordern.

Datenqualität entsteht nicht durch Software

Dubletten, unvollständige Ansprechpartner und ungepflegte Verkaufschancen wandern bei einer Übernahme mit. Die Bereinigung ist Teil des Projekts und sollte im Aufwand stehen.

Branchenspezifisches kommt aus Zusatzmodulen

Für Projektgeschäft, Fertigung oder Lagerlogistik gibt es ergänzende Module. Was davon nötig ist, zeigt sich an den Prozessen, nicht an der Branchenbezeichnung – siehe Lösungen.

Ablauf

Von der ersten Frage bis zum produktiven Start

Ist-Aufnahme

Wir sehen uns an, wo Kundendaten heute liegen, welche Systeme beteiligt sind und an welchen Stellen doppelt erfasst wird.

Konzept und Aufwand

Daraus entsteht ein Vorschlag für Lizenzen, Einrichtung, Datenübernahme und Schulung – mit einer Aufwandsschätzung, die Sie gegen Ihr Budget halten können.

Einrichtung und Datenübernahme

Geschäftspartner, Ansprechpartner, offene Vorgänge und Historie werden übernommen. Vorher wird entschieden, was mitkommt und was bereinigt wird.

Schulung und Start

Vertrieb, Innendienst und Service werden an ihren eigenen Vorgängen geschult. Der Start erfolgt begleitet, nicht per Stichtag und Handbuch.

Betreuung im Betrieb

Nach dem Start bleiben die Ansprechpartner dieselben. Support, Wartung und Weiterentwicklung kommen aus demselben Haus.

Begriffe

Begriffe, die in CRM-Projekten immer wieder auftauchen

Geschäftspartner
Der zentrale Stammsatz für Kunden, Interessenten und Lieferanten. Alle Vorgänge – Angebot, Auftrag, Aktivität, Servicefall – hängen an ihm.
Verkaufschance
Ein laufendes Vertriebsvorhaben mit Stand, erwartetem Abschluss und Potenzial. Grundlage für die Pipeline und die Prognose.
Aktivität
Ein geplanter oder dokumentierter Vorgang am Geschäftspartner: Anruf, Termin, Aufgabe oder Notiz, mit Erinnerung und Zuständigkeit.
Serviceabruf
Ein erfasster Kundenvorgang im Service – von der Störungsmeldung bis zur Erledigung, mit Bezug auf Gerät, Vertrag und Garantie.
Servicevertrag
Die vereinbarte Leistung für einen Kunden oder ein Gerät: Laufzeit, Umfang und Reaktionszeiten, gegen die der Servicefall läuft.
Lösungsdatenbank
Eine Sammlung bereits gelöster Fälle, in der bei einem neuen Vorgang nach vergleichbaren Problemen gesucht werden kann.
Lizenztyp
Bestimmt, welche Funktionsbereiche ein Benutzer öffnen darf. Die Zuordnung je Rolle gehört in die Kostenkalkulation.
Web Client
Der Zugang über den Browser, zusätzlich zum installierten Client – relevant für Außendienst und wechselnde Arbeitsplätze.
Weiterführend

Themen, die in CRM-Projekten mit aufkommen

Wer den Vertrieb in das ERP holt, berührt in der Regel auch die angrenzenden Bereiche. In der Warenwirtschaft entscheidet sich, ob die Verfügbarkeitsprüfung im Angebot belastbar ist. Im Projektmanagement geht es weiter, sobald aus dem Auftrag ein Projekt mit Leistungserfassung wird. Für Angebote und Auswertungen im eigenen Layout ist der Bereich Formulare und Berichte der richtige Einstieg.

Kommen Anfragen aus einem Onlineshop, lohnt der Blick auf die Webshop-Anbindung und allgemein auf die Integration angrenzender Systeme. Dokumente zum Kunden – Verträge, Korrespondenz, Lieferscheine – lassen sich über Dokumentenmanagement mit B1ECM an den Geschäftspartner hängen. Wie andere mittelständische Unternehmen vorgegangen sind, steht in den Referenzberichten; eine Einordnung des Systems insgesamt gibt die Seite ERP für den Mittelstand.

Häufige Fragen

Fragen, die vor der Entscheidung geklärt sein sollten

Was kostet CRM in SAP Business One?

Es gibt keine getrennte CRM-Lizenz. Lizenziert wird je Benutzer, und der Funktionsumfang hängt vom Lizenztyp ab. Zu den Lizenzkosten kommen Einführung, Datenübernahme und Schulung. Eine Übersicht steht unter Preise und Kosten; eine auf Ihr Vorhaben bezogene Summe ergibt die Kalkulation.

Brauchen wir SAP Business One, um die CRM-Funktionen zu nutzen?

Ja. Die CRM-Funktionen sind Bestandteil des ERP-Systems und lassen sich nicht einzeln einsetzen. Für Unternehmen, die ohnehin über eine ERP-Ablösung nachdenken, ist das eher ein Argument dafür als dagegen.

Lohnt sich das auch für ein kleines Vertriebsteam?

Der Nutzen hängt weniger an der Teamgröße als daran, wie oft Informationen zwischen Vertrieb, Innendienst und Service wandern. Bei drei Vertriebsmitarbeitenden und vielen Serviceverträgen kann der Effekt größer sein als bei zehn Mitarbeitenden im reinen Neugeschäft.

Können wir unser bestehendes CRM ablösen?

Das lässt sich erst nach einem Abgleich sagen. Entscheidend ist, welche Funktionen tatsächlich genutzt werden und nicht, welche das bisherige System anbietet. Marketing-Automation ist der Punkt, an dem eine Ablösung am häufigsten scheitert.

Lässt sich Microsoft Outlook anbinden?

Kontakte lassen sich in Outlook anzeigen und synchronisieren. Weitergehende Wünsche – etwa das Anlegen von Belegen aus Outlook heraus oder eine Telefonieanbindung – klären wir im Projekt anhand des jeweils aktuellen Standes.

Cloud oder On-Premise?

Beides ist möglich. Für die CRM-Funktionen macht es inhaltlich keinen Unterschied; die Entscheidung fällt über Betriebsmodell, IT-Ressourcen und Kostenstruktur. Eine Gegenüberstellung finden Sie auf der Seite zum Cloud-ERP.

Können wir unsere Bestandsdaten übernehmen?

Geschäftspartner, Ansprechpartner und offene Vorgänge lassen sich übernehmen. Vor der Übernahme wird festgelegt, welche Daten mitkommen und welche bereinigt werden – das ist der Teil, der im Projekt am häufigsten unterschätzt wird.

Wie lange dauert die Einführung?

Das hängt vom Umfang ab: Zahl der Benutzer, Zustand der Altdaten, Zahl der angrenzenden Systeme. Eine belastbare Aussage entsteht nach der Ist-Aufnahme, nicht vorher. Eine Schätzung ohne Kenntnis Ihrer Datenlage wäre eine Zahl ohne Grundlage.

Deckt das System auch Garantie und Serviceverträge ab?

Ja. Serviceverträge, Serviceabrufe sowie Garantie- und Serviceinformationen werden im selben System geführt wie Lieferung und Rechnung. Servicelevel lassen sich über Warnungen und Berichte überwachen.

Wer betreut uns nach der Einführung?

Dieselben Ansprechpartner, die das Projekt begleitet haben. Beratung, Implementierung und Support kommen bei uns aus einem Haus, mit persönlicher Durchwahl statt Ticketnummer als einzigem Kontakt.

Nächster Schritt

Rechnen Sie durch, was die Zusammenführung kostet

Mit der Online-Kalkulation erhalten Sie eine erste, unverbindliche Einschätzung zu Lizenzen und Einführung – auf Basis Ihrer Benutzerzahl und Ihrer Anforderungen. Bringen Sie für das Gespräch eine typische Angebotsvorlage, Ihre aktuelle Kundenliste und die Liste der Systeme mit, die heute Kundendaten führen.

Direkter Kontakt

Zentrale
Ruppertswies 14
85092 Kösching
Standorte
Ingolstadt · München · Regensburg · Remscheid · Hannover · Rheine · Limburg a. d. Lahn · Innsbruck · Wien · Schweiz

Über diesen Beitrag

Redaktion init consulting AG
SAP Business One Gold Partner, Kösching bei Ingolstadt

Fachlich geprüft durch die Beratung der init consulting AG. Fachbeiträge erscheinen im b1-blog.

Stand und Pflege

Inhaltlicher Stand:
Bezug: CRM-Funktionsbereich in SAP Business One
Nächste Überprüfung: bei neuem Releasestand oder geänderten Lizenzbedingungen.

Quellen und Belege

  • SAP Solution Brief „CRM with SAP Business One“, SAP SE, 2015 (34748enUS)
  • SAP-Broschüre „SAP Business One – Die Unternehmenssoftware für kleine und mittelständische Unternehmen“, SAP AG
  • Produktunterlagen SAP Business One, SAP SE
  • Lizenz- und Preisangaben: Preise und Kosten